Der Porsche Werksfahrer verpasste in Long Beach nur knapp das Podium.
Mit seinem Porsche 911 RSR verpasste Richard Lietz auf dem anspruchsvollen Stadtkurs in Long Beach/Kalifornien nur knapp das Podium. Beim dritten Lauf der Tudor United SportsCar Championship belegten er und sein britischer Teamkollege Nick Tandy den vierten Platz in der hart umkämpften Klasse GTLM. In der Meisterschaft liegt der Porsche-Werksfahrer, der mit einem Sieg beim berühmten 24-Stunden-Rennen in Daytona in die Saison gestartet ist, als Zweiter weiter aussichtsreich im Rennen. Schon am nächsten Wochenende ist Richard Lietz wieder im Einsatz: Beim Saisonauftakt der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC in Silverstone unterstützt er seine Werksfahrerkollegen Marco Holzer und Frédéric Makowiecki im Porsche 911 RSR.
Strategie ging auf
„Die Strecke im Hafenviertel von Long Beach ist super schön zu fahren und macht sehr viel Spaß. Wir haben mit unserem 911 RSR das Maximum herausgeholt. Mehr ging nicht. Wir haben unser Bestes gegeben, hatten aber nicht den Speed, um mit den Jungs an der Spitze mithalten zu können“, so Lietz und meint weiters: „Unsere Rennstrategie ist aufgegangen und wir hatten einen sehr guten Boxenstopp. Dadurch konnten wir uns gegenüber unserer Startposition um einen Platz verbessern. Das war’s dann aber auch. Leider hat es keine Safety-Car-Phase gegeben, die wir zu unserem Vorteil hätten nutzen können. Insgesamt war es ein guter Auftritt, aber wir müssen weiter daran arbeiten, zusätzlichen Speed zu finden.“
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.