Richard Lietz wäre in Laguna Seca (Kaliforniern) auf Platz drei gelandet, wenn sein Teamkollege nicht bestraft worden wäre.
Das war dann mal Pech- das Rennwochenende von Richard Lietz. Mit dem Porsche North America-Team gastierte er in Laguna Seca (Kalifornien). Wie bereits im Vorfeld erwartet, war es die Schlacht gegen die Sanddünen. Von diesen ließ sich Lietz nicht beeindrucken und fuhr auf den dritten Platz. Es wäre also ein perfektes Rennwochenende geworden, wenn da nicht eine Entscheidung der Rennleitung gegen das Porsche North America Team gewesen wäre.
Diese befand, dass Lietz‘ Teamkollege Nick Tandy aus Großbritannien einen BMW im Zweikampf zu hart attackiert hätte. Damit war Platz drei dahin, das Duo wurde auf den neunten Platz rückversetzt. „In der vorletzten Runde gab es einen Kontakt zwischen Nick und dem BMW. Für diese Aktion wurden wir nachträglich bestraft. Der beteiligte BMW kam seltsamerweise ohne Strafe davon“, wundert sich Lietz, der aber auch Vorteile erkannt hat: „Der Speed unseres Porsche war diesmal gut. Wir haben nach dem Rennen in Long Beach unsere Hausaufgaben gemacht und hatten sicherlich eines der schnellsten Autos im Feld. Der viele Sand auf der Strecke machte das Überholen jedoch schwierig.“
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
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Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.