Richard Lietz steht vor seiner Rückkehr ins Cockpit in den USA
Lietz hatte sich Ende August bei einem Trainingsunfall in Alton/USA den Arm gebrochen und musste daher aussetzen.
Aber auf der Zielgeraden der Saison wird er nun zum Doppelstarter, denn Porsche setzt ihn neben der Tudor United SportsCar Championship mit dem Team Porsche North America auch im 911 RSR des Porsche Team Manthey in den restlichen fünf Saisonrennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC in Austin/USA, Fuji/Japan, Shanghai/China, Bahrain/Vereinigte Arabische Emirate und Sao Paulo/Brasilien ein.
„Dass Porsche jetzt auch für die restlichen WEC-Rennen dieser Saison auf mich setzt, ist ein Vertrauensbeweis. Jörg (Bergmeister) kenne ich schon ewig, wir verstehen uns sehr gut und können sicher zusammen Rennen gewinnen“, strahlte der Ybbsitzer.
Wahrscheinlich geht sich auch der WEC Lauf am Wochenende in Austin noch nicht aus.
„Ich hoffe jetzt natürlich, dass mein gebrochener Arm vom Trainingsunfall in der Tudor United SportsCar Championship weiter gut verheilt und ich in Austin wieder einsatzfähig bin. Zum Glück musste der Bruch nicht operiert werden. Ich muss jetzt einen Gips tragen und die Ärzte sind vorsichtig optimistisch, dass es für Austin reicht. Falls nicht, wird der Kampf um die Meisterschaft auf keinen Fall schon in Texas entschieden.“
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.