Liberty Media begibt sich auf die Suche nach einer weiteren Location für die F1 in den Staaten. Sie wollen neben Austin ein weiteres Rennen in den USA. Als Kandidat würde Miami in Frage kommen.
Der Miami Herald berichtete, dass sich Führungskräfte und Ingenieure von Liberty Media bereits im November mit dem Bürgermeister von Miami getroffen haben, um einen möglichen Stadtkurs zu besprechen. Miami würde den Vorstellungen von Carey entsprechen und ist daher ein ideales Ziel für Liberty Media. Miamis Film und Kulturreferent Vincent Betancourt hofft die Pläne bis 2020 verwirklichen zu können und dann die F1 nach Miami zu bringen.
„Sie sind mit ihren Streckeningenieuren gekommen und haben sich die Straßen angesehen. Wir werden sehen, ob es funktioniert und was es ihnen kosten würde die F1 hierher zu bringen. Der Ball ist in ihrer Spielhälfte.“, sagt Betancourt im Interview mit dem Herald. Ein Rennen solcher Art wäre für die Stadt jedenfalls nicht das erste Mal, denn 2015 gastierte die Formel E dort.
Eines aber könnte zum Stolperstein für Miami werden, denn Betancourt gab auch im Interview bekannt, dass sie finanziell keine Möglichkeiten haben. Also müsste Liberty Media alleine für alles aufkommen und Geld ist in der Formel 1 bekanntlich der Motor jedes Vorhabens.
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