Nach seinem Heimsieg in Monte Carlo hatte Charles Leclerc Mühe mit der Spitze mitzuhalten. Er ist jedoch optimistisch, dass Ferrari wieder in die Erfolgsspur zurückkommt.
„Ich bin guter Dinge, dass wir um Siege kämpfen können, wenn wir jene Fortschritte erzielen können, die wir uns bald erhoffen. Wir sprechen von zwei bis drei Zehnteln und ich bin überzeugt, dass diese im Auto stecken – wir müssen sie nur finden.“, erklärt der Monegasse. „Dabei geht es vor allem um die Optimierung des Upgrades, das den gewünschten Effekt gebracht hat – wir müssen nur die Abstimmung so hinbekommen, dass wir das Potenzial ausschöpfen können. In diesen Tagen machen zwei Zehntel einen großen Unterschied.“
„Im Qualifying von Österreich entschieden zwei Zehntel, ob du auf dem ersten oder zweiten oder auf dem fünften, sechsten Platz landest. Es ist deshalb entscheidend, dass man ein neues Paket so schnell wie möglich optimal nutzt, sonst gerät man ins Hintertreffen.“, weiß der WM-Dritte. „Wir können nur durch die Optimierung des jüngsten Upgrades einen Schritt nach vorne machen.“
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
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Ferrari hat den Turbo für seinen neuen SF-26 für niedrige Drehzahlen optimiert.