Nur zweimal in anderthalb Jahren konnte Ferrari die Siegesserie von Red Bull unterbrechen. Beide Male stand Carlos Sainz ganz oben auf dem Podium.
Der Spanier bekam für nächste Saison aber keinen Vertrag mehr von der Scuderia. Nun fragen sich immer mehr Experten, weshalb man beim Traditionsrennstall aus Maranello auf Charles Leclerc und nicht auf Sainz setzt? Leclerc meldete sich in einer Medienrunde in Japan selbst dazu zu Wort. „Carlos hat bei den beiden Gelegenheiten, die wir hatten, einen tollen Job gemacht, und jetzt liegt es an mir, zu reagieren und hoffentlich die nächste Chance zu nutzen, um zu gewinnen. Das ist das Ziel. Dafür arbeite ich mit Hochdruck.“
Für den Monegassen „neigt man in der Formel 1 oft dazu, viele Dinge schnell zu vergessen und nur auf das letzte Rennen zu schauen.“ Leclerc macht im Gegenzug auf seine Erfolge in den letzten Rennen aufmerksam, wo der 26-Jährige sieben von achtmal in Reihe 1 losfuhr.
Villeneuve: „Antonelli macht noch zu viele Fehler“
Jacques Villeneuve sieht einen entscheidenden Unterschied zwischen Max Verstappen und Kimi Antonelli – die Fehlerquote.
Marko widerspricht Horners Behauptungen aufs Schärfste
Helmut Marko hat der Behauptung von Christian Horner über sein ablehenendes Urteil gegen den noch jungen Max Verstappen widersprochen.