Charles Leclerc konnte sich am Sonntag in den USA seinen dritten Saisonsieg holen und erklärt, dass er seine Chance auf den Titel noch nicht zur Gänze abgeschrieben hat.
Der Monegasse liegt nach dem Doppelsieg von Ferrari am Wochenende 79 Punkte hinter Verstappen, was seine Titelchance doch sehr gering erscheinen lässt.
„Ich meine, sag niemals nie.“, schätzt er die Situation ein. Für ihn ist jedoch der Sieg in der Konstrukteurswertung ein realistischeres Endergebnis.
„Sagen wir mal, was die Konstrukteure angeht. Wenn wir bis zum Ende der Saison alles perfekt machen, egal, was McLaren macht, wenn wir besser sind als sie, dann können wir den Titel trotzdem holen.“, meint er. „Bei den Fahrern sehe ich das anders. Selbst wenn wir alles perfekt machen, glaube ich, dass wir ein bisschen Glück brauchen, um den Titel zu holen, und auf Glück können wir uns nicht verlassen. Also scheint es ziemlich unwahrscheinlich, dass es bei den Fahrern klappt, aber ich glaube daran, bis es mathematisch unmöglich wird.“
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
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Ferrari hat den Turbo für seinen neuen SF-26 für niedrige Drehzahlen optimiert.