Leclerc: „Die Mediums gingen bei uns in Portugal gar nicht“

Charles Leclerc hatte in Portugal mehr Probleme als bei den bisherigen Saisonrennen und musste hart kämpfen, um von P8 im Qualifying noch auf Rang 6 im Rennen vorzufahren

Dennoch bestätigt das Ergebnis, dass Ferraris Rückkehr an die Spitze der Startaufstellung nach einer Katastrophen-Saison 2020 Formen annimmt, und von Leclerc auch an diesem Wochenende in Barcelona wieder eine ähnlich starke Leistung zu erwarten ist.

Der Monegasse erklärte, er habe das ganze Portimao-Wochenende bis zum Rennen Probleme mit den Reifen gehabt, da man bei Ferrari mit der mittleren Mischung einfach nicht zurechtkam.

„Ich habe das Gefühl, dass ich bis zum Rennen Probleme mit den Reifen hatte, und ich im Grunde genommen erst im Rennen endlich ins Fahren gekommen bin.“

„Aber leider können wir uns noch nicht ganz erklären, wieso beide Autos auf den Mediums so zu kämpfen hatten“, sagte der 23-Jährige.

„Carlos war mit den Softs stark und ich war auf den Harten gut unterwegs. Aber mit den Mediums hat es für uns dort nicht funktioniert. Wir kamen einfach nicht vom Fleck.“

Leclerc will nun auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya „unsere Basis auf weich und hart legen, werden wir hier gut aussehen.“

„Es ist eine sehr gute Strecke, um zu sehen, welches Paket am komplettesten ist, da es alle Kurventypen gibt. Es wird also interessant für uns und wir werden versuchen, die Ergebnisse zu maximieren.“

 

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