Leclerc kurz vor Startplatzstrafe

Charles Leclerc hofft, dass sein Team für den Grand Prix in Las Vegas eine Startplatzstrafe vermeiden kann.

Der monegassische Fahrer ist bei allen Motorteilen am Limit: Verbrennungsmotor, Turbolader, MGU-H, MGU-K, Energiespeicher und Steuerelektronik. Er hat auch die fünf Getriebeeinheiten erreicht, die ein Fahrer nutzen kann, bevor er eine Startplatzstrafe erhält.

Da die Saison noch drei Rennen parat hat und Leclerc bereits seit sieben Grand Prix plus zwei Sprints mit demselben Motor unterwegs ist, schreit alles nach einem neuen Triebwerk und einer Strafe.

„Wir nehmen das kleine Positive aus Brasilien mit, nämlich dass wir ein paar Punkte geholt haben. Wenn man sieht, wie schnell die McLarens waren, muss man sagen, dass es ein ziemlich guter Tag war, vor beiden zu liegen und nur vier Punkte in der Konstrukteurswertung zu verlieren.“, meint der Scuderia Ferrari HP-Pilot. „In Las Vegas hoffe ich, dass wir sehr stark sein werden und dort keine Strafe hinnehmen müssen.“

Letzte Saison gab es beim Straßenrennen in den USA 82 Überholmanöver, darunter jenes von Leclerc, das ihn auf den zweiten Platz beförderte. Eine Strafe dort wäre also hinnehmbar.

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