Charles Leclerc hat in den letzten Wochen ein wenig an Boden gegenüber seinem Scuderia Ferrari Teamkollegen Carlos Sainz verloren. Der Monegasse sucht aber nicht nach Ausreden.
„Natürlich kann ich meine Enttäuschung nicht verbergen, denn ich wünschte, ich hätte in Singapur ein besseres Ergebnis erzielt. Am Ende lag es aber an mir, im Qualifying einen besseren Job zu machen.“, Leclerc in seiner Analyse.
Der Ferrari-Star skizziert für uns die Taktik der Roten: „Im ersten Stint ging es für mich darum, Carlos zu schützen und eine Lücke zu lassen. Dann kam das Safety Car, also mussten wir einen Doppelstopp machen. Ich habe dort leider drei Positionen verloren.“
„Beim Restart hatte ich mit den Reifen und dem Verkehr zu kämpfen. Danach wusste ich, dass es von diesem Moment an ein schwieriges Rennen für mich werden würde.“
„Nach all der harten Arbeit des Teams, von Carlos und mir, dieses Jahr, tut der Sieg aber wirklich gut. Und er hat mir gezeigt, dass das Auto gewinnen kann. Nun muss nur ich es noch umsetzen.“
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