In den letzten Tagen wurde Liam Lawson stark mit einem Wechsel als Ersatzmann für Logan Sargeant in Verbindung gebracht.
Williams Teamchef James Vowles war sehr daran interessiert, sich seine Dienste zu sichern, da er Lawson für fähig hält, im FW46 Punkte zu holen.
Red Bull wollte den 22-Jährigen jedoch letztlich nicht einmal für eine Leihe ziehen lassen. Hier ist der Grund.
Obwohl Christian Horner Sergio Perez in Interviews immer wieder verteidigt, ist es kein Geheimnis, dass der Platz des 34-Jährigen in Gefahr ist.
Sollte sich „Checo“ in seinen Leistungen nicht endlich stabilisieren – P6 in Zandvoort war laut Horner „ein guter Anfang“ – soll der „Wingman“ von Max Verstappen nach dem Mexiko Grand Prix ersetzt werden.
Obwohl Red Bull zögert, Lawson einen Vollzeitvertrag anzubieten, ist man sich seines Talents bewusst. Der „Kiwi“ würde dann Daniel Ricciardos Sitz bei Visa Cash App RB bekommen, während der Australier bei Oracle Red Bull Racing nachrücken würde.
Horner baut darauf, dass Ricciardo über die meiste Erfahrung der drei potenziellen Kandidaten – neben ihm, Lawson und Yuki Tsunoda – verfügt, das Team schon kennt, und auch bereits von 2016 bis 2018 Teamkollege von Max Verstappen war.
Dementsprechend möchte Horner ein Szenario vermeiden, in dem ein Rivale (wie Audi) Lawson vor 2025 wegholen kann.
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