Der AGV-Helm, den Niki Lauda bei seinem schweren Unfall am Nürburgring am 1. August 1976 trug, wird versteigert.
Lauda kam damals mit seinem Ferrari 312T2 in der Pistenpassage Bergwerk von der Strecke ab und schlug mit der als 200km/h in einen Fangzaun ein, und drehte sich über die Piste in die Leitplanke, worauf der Wagen Feuer fing. 55 Sekunden war der Österreicher in dem Wrack eingeschlossen, bis ihn der Italiener Arturo Merzario, sein Fahrerkollege Brett Lunger, Harald Ertl und Guy Edwards befreiten. Niki schwebte tagelang in Lebensgefahr.
Der Helm, den Lauda bei diesem Unfall trug, weist eindeutige Spuren des Unfalls auf. Und genau dieser Helm wird im Rahmen des Miami Grand Prix versteigert. Experten gehen von Geboten in Höhe von 50.000 bis 60.000 Dollar aus.
Ein Teil des Erlöses wird auf Wunsch der Familie Lauda dem Kinderhilfswerk UNICEF gespendet.
„Wir freuen uns, dass dieser Teil des Erbes unseres Vaters dazu beitragen kann, Menschen in Not zu helfen. Die Herausforderungen für die UNICEF sind weltweit enorm, und wenn wir einen kleinen Teil Linderung spenden können, dann tun wir das von Herzen.“, erklärt Lukas Lauda stellvertretend für die ganze Familie.
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