In Qatar 2023 stießen viele der Formel 1-Piloten an ihre Grenzen, weshalb die F1-Kommission nun Maßnahmen ergriffen hat.
Logan Sargeant musste frühzeitig aufgeben und von seinem Team aus dem Auto geholt werden, George Russell war kurz davor abzubrechen und auch Max Verstappen kam an seine Grenzen.
„Das war eines der schlimmsten Rennen, das ich je erlebt habe. Diese Hitze! Diese Luftfeuchtigkeit! Das war wirklich grenzwertig.“, so Verstappen letztes Jahr im Oktober.
Das Rennen wird dieses Jahr im Dezember ausgetragen, weshalb man auf weniger schwülen und heißes Wetter hofft, doch die FIA hat aufgrund der Vorkommnisse im Vorjahr reagiert. Ab 2025 sollen für Hitzerennen Kühlsysteme für Fahrer eingeführt werden. Davor werden aber noch einige Tests damit durchgeführt.
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
Ferrari optimiert den Turbo des SF-26
Ferrari hat den Turbo für seinen neuen SF-26 für niedrige Drehzahlen optimiert.