Für Formel 1 CEO Stefano Domenicali ist „Rotation“ das neue Schlagwort, was die europäischen Rennen ab 2026 betrifft, auch wenn er den Begriff selbst, bisher noch nicht in den Mund genommen hat.
Auch wenn in den letzten Monaten eine Reihe von Vertragsverlängerungen für GPs von statten gingen, laufen in Europa die aktuellen Verträge für Zandvoort, Spa, Imola, Monza und Monaco alle nach 2025 aus.
„2026 ist ein Jahr, in dem es viele Grands Prix geben wird, hauptsächlich in Europa, wo wir verschiedene Optionen haben, die wir nutzen können.“, kündigte Domenicali nun an.
„Madrids Einstieg zeigt uns, dass die Aufmerksamkeit für die Formel 1 auch auf dem alten Kontinent noch da ist. Es besteht sehr vohl Interesse. Aber für eine Neuordnung müssen wir viele Elemente berücksichtigen – zuallererst natürlich den finanziellen Aspekt. Und dann jene Veranstalter, die uns in neuen Märkten unglaubliche Chancen bieten.“
„Wir können nicht endlos viele Rennen fahren. Unser Kalender kann aber nur eine bestimmte Zahl an Rennen umfassen. Daher sind wir mit mehreren Promotern in Europa in Gesprächen und werden demnächst für 2026 etwas bekanntgeben.“
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.