Auch wenn man sich bei Red Bull am Saudi-Wochenende nach mehreren Gesprächen „intern versöhnt“ präsentierte, kommt weiterhin nicht wirklich Ruhe ins Oracle Red Bull Racing Team.
Laut F1-insider.com soll nun plötzlich der thailändische Red-Bull-Mehrheitseigner Chalerm Yoovidhya, der Teamchef Christian Horner beim Auftakt in Bahrain noch eine Jobgarantie ausgesprochen hatte, seine Meinung ändern.
Yoovidhya traf sich im Rahmen des Rennens in Jeddah nicht nur mit Helmut Marko, sondern auch mit Red Bull CEO Oliver Mintzlaff und sogar Franz Watzlawick. Letzterer ist bei den „Bullen“ für die Dosen-Verkäufe zuständig und sollte bei einem Krisengipfel in Dubai mit Watzlawick, Mintzlaff und Yoovidhya die Wogen glätten helfen.
Ob die „Österreicher-Fraktion“ nun Yoovidhya von einem Horner-Aus überzeugen konnte, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.
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