Red Bull Motorsportberater Helmut Marko hat bestätigt, dass die „Bullen“ demnächst einen Grid Penalty in Kauf nehmen werden müssen.
„Das wird bei uns auch kommen und wir müssen uns halt eine Strecke aussuchen, wo man relativ gut überholen kann. Wenn man die nächsten Rennen betrachtet, dann geht sich das aus,“ so Marko zu mehreren Medien, darunter auch Formelaustria.at.
Man darf davon ausgehen, dass das Oracle Red Bull Racing Team darauf hofft, die Motoren-Strafe wohl in Spa oder Monza zu nehmen, wo Max Verstappen und Sergio Perez auch von hinten durchs Feld fahren könnten.
Nach der Sommerpause wird der RB18 aber zunächst einmal besser, denn „wir entwickeln laufend. Das ist die DNA von Red Bull Racing. Es werden nicht mehr so gravierende Teile, aber es kommen Updates bis weit in die zweite Saisonhälfte hinein.“
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
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