Tamas Pal Kiss (Zele Racing) fuhr im zweiten Rennen der AutoGP World Series in Marrakesch auf Platz drei.
Nach dem unglücklichen ersten Renntag beim Saisonauftakt der AutoGP World Series in Marrakesch, durfte sich Zele Racing-Teamchef Michael Zele erstmals freuen. Sein ungarischer Pilot, Tamas Pal Kiss, fuhr im zweiten Rennen auf den dritten Platz. Vom letzten Platz aus, bedingt durch das Abschneiden am gestrigen Tag, musste der Ungar loslegen. Er konnte nicht weniger als zehn Konkurrenten überholen und wurde letztendlich Dritter. „Es war ein unglaubliches Rennen. Ich wusste, dass es heute um alles ging, aber das Team gab mir einen pfeilschnellen Wagen. So konnte ich voll angreifen“, freute sich Kiss.
Glückloser Campana
Zeles zweiter Fahrer, der Italiener Sergio Campana, hatte weiterhin kein Glück. Gestern krachte er in einen Reifenstapel, heute musste er aufgrund einer schmierenden Kupplung, die zum Getriebeschaden führte, in Runde eins aufgeben.
Teamchef Zele: „Wir wussten, dass wir schnell sind, denn wir waren das ganze Wochenende hindurch die Flinksten auf der Strecke. Dieses Podium ist ein wenig Wiedergutmachung für das Rennen vom Samstag, wo wir gewinnen hätten können.“
Keine Pause
In der AutoGP World Series wird nicht pausiert. Bereits am kommenden Wochenende (19.-20. April) wird wieder gefahren. Diesmal in Frankreich (Le Castellet).
Rennen Nummer 2 in Marrakesch
1. Markus Pommer (SuperNova International)
2. Kimiya Sato (Euronova Racing)
3. Tamas Pal Kiss (Zele Racing)
4. Andrea Roda (Virtuosi UK)
5. Tatjana Cerruti (SuperNova International)
6. Michele La Rosa (MLR71 by Euronova)
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