Kieser verpasst in Ungarn Podium nach verpatztem Start

Marcel Kieser hat den Pannoniaring mit einem lachenden und weinenden Auge verlassen.

Der gebürtige Niederösterreicher war in der Formel 4 mit Renauer Motorsport auf der ungarischen Rennstrecke unterwegs und zeigte in den freien Trainings starke Rundenzeiten.

Im Qualifying sicherte sich Kieser den guten vierten Startplatz und hoffte auf ein Podium im Rennen.

„Leider ging der Start völlig daneben und ich habe zahlreiche Plätze verloren. Danach holte ich mir zwar Platz 4 wieder zurück, aber es war natürlich schade, dass ich nicht das Stockerl angreifen konnte.“

Kieser unterstrich die enorme Hitze in der Tiefebene. „Das war sicher mein bisher heißestes Rennen, was die Temperatur im Cockpit betrifft. Aber ich bin problemlos damit zurechtgekommen.“

Der Formelaustria Race Academy Driver weiß, dass vor ihm noch einiges an Arbeit liegt, „damit ich beim nächsten Renneinsatz ein paar Podiumsfotos posten kann.“

 

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