Im Kriminalfall rund um Adrian Sutil scheint noch Vieles ungeklärt – Interpol ermittelt
Der Koenigsegg One:1 von Ex-F1-Pilot Sutil ist weiterhin verschwunden. Nun fahndet Interpol weltweit nach dem Hypercar von dem Modell nur sieben Exemplare existiert – Kostenpunkt rund 22 Millionen Dollar.
Laut Sutils Anwalt Dirk Schmitz erhielt die Familie einen anonymen Anruf von einem gewissen „Vladimir“, angeblich mit Verbindungen zur Wagner-Gruppe.
Dann erschienen drei Männer in der Monaco-Garage und forderten „Autos raus, oder es gibt Konsequenzen.“ Die Familie gab unter Androhung physischer Gewalt nach.
Neben dem Koenigsegg werden neun weitere Luxusfahrzeuge vermisst, darunter ein Mercedes 600, der Elvis Presley gehört haben soll.
Die Ermittler vermuten, dass die Fahrzeuge nach Osteuropa oder Russland gebracht wurden.
Sutil sitzt indes in der JVA Stammheim in Untersuchungshaft — wegen Betrugs und schwerer Untreue im Zusammenhang mit der Finanzierung seiner Fahrzeugsammlung.
Villeneuve: „Antonelli macht noch zu viele Fehler“
Jacques Villeneuve sieht einen entscheidenden Unterschied zwischen Max Verstappen und Kimi Antonelli – die Fehlerquote.
Marko widerspricht Horners Behauptungen aufs Schärfste
Helmut Marko hat der Behauptung von Christian Horner über sein ablehenendes Urteil gegen den noch jungen Max Verstappen widersprochen.