Der Baku-Crash der beiden Red Bull Piloten Max Verstappen und Daniel Ricciardo gehört der Vergangenheit an, jetzt geht es ab nach Spanien zum nächsten GP.
Der letzte GP in Baku nahm für das Red Bull Team ein bitteres Ende, beide Piloten konnten das Rennen nicht beenden. Doch trotz des teaminternen Crash gibt es keine Probleme, versichert Motorsportdirektor Helmut Marko: „Es gibt kein böses Blut. Das Kapitel ist abgeschlossen.“ Weiter heißt es, dass man beide Piloten weiter frei fahren lassen wird.
Nach dem Unfall, bei dem Ricciardo dem Niederländer ins Heck fuhr war man bei Red Bull verständlicherweise nicht begeistert: „Sie müssen so viel Hirn haben, dass sie gar nicht erst in so eine Situation kommen.“
Ganz von der Leine werden die Piloten allerdings nicht gelassen. Beim GP in Spanien werden die Renningenieure eingreifen, wenn sie merken, dass das Duell der beiden Piloten ausufert. Dies weckt Erinnerungen an das Stallduell zwischen Sebastian Vettel und Mark Webber in der Saison 2010. Doch im Gegensatz zu Webber und Vettel sollen sich die beiden jetzigen Piloten gut verstehen, daher erwartet man keine weiteren Probleme.
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