Platz 10 in der Konstrukteurs-WM ist für Sauber Teamchefin Monisha Kaltenborn „inakzeptabel“
Das Schweizer Team kämpft seit Saisonbeginn mit einem zu schweren Boliden und weder Adrian Sutil noch Esteban Gutierrez konnten bisher Punkte einfahren. Daher liegen die Hinwiler gemeinsam mit Caterham F1 am Tabellenende.
Seitdem Sauber 1993 in die Königsklasse einstieg, gab es noch nie eine Saison in der der Rennstall punktelos blieb. „Wir waren in 22 Jahren nie in so einer Position, also wollen wir darüber gar nicht nachdenken, zumal das auch heftige finanzielle Konsequenzen hätte“, so Kaltenborn.
Das Team klammert sich an den Strohhalm, dass man auch im Vorjahr in der zweiten Saisonhälfte deutlich stärker wurde, was aber auch dazu führte, dass die Entwicklung am heutigen C33 zurückblieb.
Bei Sauber ist man überzeugt, dass viele Probleme vom neuen, brustschwachen Ferrari Aggregat herrühren, halt aber an der Zusammenarbeit fest.
„Ferrari hat uns in schwierigen Zeiten unterstützt, besonders als Peter (Sauber) das Team 2009 (von BMW) zurückkaufte. Solche Partnerschaften sind in der Formel 1 selten und viel wert. In Maranello sind auch alle enttäuscht und wollen so rasch wie möglich eine Verbesserung.”
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