Der Deutschland GP hat für Felipe Massa mit einem Crash in Kurve 1 geendet. Jean-Eric Vergne schreibt ihm die alleinige Schuld zu
Massa ging von Startplatz drei ins Rennen, griff in der ersten Kurve McLaren-Rookie Kevin Magnussen an, und überschlug sich dabei. Der Williams-Pilot blieb zum Glück unverletzt, übte anschließend aber Kritik an Magnussens Fahrweise. „Du kannst das Rennen nicht gleich in der ersten Runde gewinnen wollen“, so sein Vorwurf.
Allerdings steht Massa mit seiner Sichtweise ziemlich alleine da. Ganz im Gegenteil – Toro-Rosso-Pilot Jean-Eric Vergne verteidigte die Fahrweise von Magnussen. „Felipe beschwert sich hier zu viel. Magnussen hätte in dieser Situation gar nichts anderes machen können. Er hielt seine Linie und fuhr innen hinein. Das war ein ganz klassischer Rennunfall.“
Auch TV Experte Marc Surer pflichtet dem bei und meint: „Wenn Du von ganz außen einfach in den Scheitelpunkt reinstichst, ist klar, dass ja noch andere Autos sind. Das war doch recht unvernünftig.“
Magnussen selbst war sich keiner Schuld bewusst. „Ich hatte einen guten Start und konnte dann den Williams angreifen. Ich zog nach innen und plötzlich krachte Massa in mich hinein. Ich war auf meiner Linie.“
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.