Ferrari Teamchef Frederic Vasseur zieht den Hut vor den Leistungen von Oracle Red Bull Racing und besonders Max Verstappen.
„Wir waren nicht weit von RBR entfernt, aber letztlich waren sie erneut die Stärkeren. Der Speed ist eines, vor allem aber machen sie keine Fehler.“, gestand Vasseur ein.
„Unsere Gegner sind auf jeder Art von Strecke schnell, ihre Leistung ist wirklich eindrucksvoll. Aber am meisten Eindruck macht mir Max durch seine Fehlerquote – ich habe in den vergangenen zwei Jahren von ihm keinen einzigen großen Fehler gesehen in den Rennen.“
Vasseur hält fest, dass es „natürlich einfacher ist, fehlerfrei zu bleiben, wenn man ein so gutes Auto hat. Aber selbst in Monza hat er die Lage sehr gut gemeistert, im Duell mit Sainz hat er Druck gemacht, ohne unnötige Risiken einzugehen. Er hat geduldig auf seinen Moment gewartet.“
„Für mich war klar, wie das enden würde, als ich gesehen habe, dass Verstappens Reifen weniger verschleissen. Dennoch muss man das auch nach Hause fahren, und Max hat das ein weiteres Mal getan. Die Art und Weise, wie er nun fast zwei Jahre lang fährt, das ist schon große Klasse.“
Hamilton stimmt Verstappen in Kritik an F1 2026 zu
Lewis Hamilton schloss sich Max Verstappens Meinung an, die Formel 1 entspreche nicht dem, wofür Motorsport stehen sollte.
Mercedes behebt Startprobleme mit neuem Kupplungshebel
Das Mercedes-AMG Petronas F1 Team hat seine Startprobleme durch Software-Updates und eine Modifikation des Kupplungshebels für Kimi Antonelli behoben.