Nico Hülkenberg glaubt, dass 2026 die Karten in der F1 nahezu komplett neu gemischt werden.
„Faktisch ändert sich durch das neue Reglement alles. Von außen werden die Autos zwar weiterhin nach Formel 1 aussehen, aber mit der Vorsaison hat das nichts mehr zu tun. Insbesondere unter der Haube sind die Änderungen immens,“ erklärte „Hülk“ der SPORT BILD
Aus Sicht des Audi F1 Piloten „ist es wirklich ein weißes Blatt Papier, auf dem wir anfangen. Ich bin sehr gespannt darauf und freue mich, mit der Arbeit anzufangen, mit den neuen Dingen zu spielen und zu lernen.“
Für Hülkenberg ist letztlich klar, dass „der Erfolg haben wird, der am schnellsten lernt und das Auto am besten entwickelt. Sowohl auf der Fahrer- als auch auf der Teamseite.“
Wo er sein eigenes Team, das neue Audi Werksteam, sieht, ist für den 38-Jährigen „die klassische Gretchenfrage. In Melbourne werden alle das erste Mal ihre volle Leistung abrufen. Natürlich wissen wir, dass viele Augen auf uns gerichtet und die Erwartungen an ein deutsches Werksteam vor allem in Deutschland hoch sein werden. Aber wir müssen realistisch bleiben.“
Hülkenberg betont, dass „Audi erfolgreich sein und um gute Resultate mitfahren will. Aber jeder im Team weiß, dass es ein langfristiges Projekt ist.“
„Es gibt noch viel zu tun. Der Einstieg in die Formel 1 ist nie leicht. Aber grundsätzlich merkt man, dass im Team Aufbruchsstimmung herrscht.“
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