Channel 4 Sport F1 Kollegin Lee McKenzie hat sich mit Christian Horner unterhalten, auch über seinen „Intimfeind“ Toto Wolff
Im Gespräch mit Lee McKenzie sprach Red Bull Racing Teamchef Christian Horner auch über seine spezielle Beziehung zu Mercedes Boss Toto Wolff.
„Es ist das erste Mal für das Mercedes-AMG Petronas Formula One Team, aber besonders für Toto, dass sie in einer Situation sind, in der sie herausgefordert werden.“
„Als er zum Team kam, waren die Fahrer fix, der Motor war da, und er hat einen tollen Job gemacht, das Team am Siegen zu halten. Aber sie hatten keine wirklichen externen Gegner. Heuer ist tatsächlich das erste Mal, es ist ein echter Kampf.“
„Natürlich herrscht zwischen den beiden Teams viel Respekt, aber er und ich sind sehr unterschiedlich. Ich will nahe dabei sein, sitze vorne draußen bei den Strategen und den Ingenieuren, und Toto ist lieber in der Garage neben dem Pressesprecher.“
„Wir haben also etwas andere Funktionen, interpretieren unsere Rollen anders, aber das Duell ist leidenschaftlich. Wir lieben den Wettkampf und je mehr sich Toto aufregt, desto mehr Spaß macht es.“
„Die nächsten zwölf Wochen werden entscheiden, ob wir die Meisterschaft gewinnen und unser Ziel erreichen oder nicht. Wir haben sozusagen acht Finalspiele vor uns, um sicherzustellen, dass wir unser absolut Bestes abliefern.“
„Mercedes ist schlagbar. Aber nur wenn wir jedesmal eine Topleistung abrufen, können wir sie biegen. Wir haben bewiesen, dass wir es können. Und noch wichtiger, wir haben es uns selbst bewiesen. Wir haben uns aus eigener Kraft in diese Lage gebracht.“
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