Honda F1 testet die Motorprobleme in Barcelona mit Fokus auf die Gaspedalstellung und das Energiemanagement
Shintaro Orihara betonte, dass die Gaspedalstellung des Fahrers das Energiemanagement am Circuit de Barcelona-Catalunya maßgeblich beeinflusst.
Der General Manager und Chefingenieur von Honda F1 Trackside wies darauf hin, dass es entscheidend sein wird, zu überprüfen, wie sich die in den Simulationen vor dem Rennen ermittelten Ergebnisse in realen Rennen reproduzieren lassen.
Orihara erklärte, dass Barcelona aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit vielen anderen Formel-1-Strecken eine wichtige Testumgebung für die Bewertung der Gesamtleistungsfähigkeit von Fahrzeug und Antriebseinheit darstellt.
„Der Circuit de Catalunya weist viele Gemeinsamkeiten mit anderen Formel-1-Strecken auf, weshalb er als Teststrecke dient. Neben schnellen und mittelschnellen Kurven gibt es auch mehrere langsame Abschnitte. Ein leistungsstarkes Antriebspaket ist daher unerlässlich, insbesondere in den langsamen und mittelschnellen Kurven.“
Gemäß dem Reglement von 2026 ist das Energiemanagement ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit und der Japaner unterstrich, dass die Gaspedalbetätigung in schnellen und mittelschnellen Kurven die Energieausnutzung maßgeblich beeinflusst.
„Die Gaspedalbetätigung jedes einzelnen Fahrers in schnellen und mittelschnellen Kurven ist ebenfalls entscheidend. Wir gehen davon aus, dass sich die Vorgehensweise von Fahrer zu Fahrer und von Fahrzeug zu Fahrzeug unterscheidet – ob vom Gas gehen oder Vollgas gegeben wird –, aber der Grad der Gaspedalöffnung hat einen großen Einfluss auf das Energiemanagement.“
Honda hat verschiedene Situationen in Simulationen überprüft, wird sich in Barcelona aber darauf konzentrieren, zu bestätigen, wie sich diese Ergebnisse auf der realen Rennstrecke reproduzieren lassen.
„Wir haben verschiedene Situationen in Simulationen überprüft, aber es ist wichtig festzustellen, wie sich das auf der tatsächlichen Strecke auswirkt.“
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