Was die FIA und Pirelli bei ihrer „Reifenwechselorgie“ in Qatar nicht bedacht hatten, war, dass die Piloten damit von Stop zu Stop praktisch Sprints absolvieren.
Bei der enormen Hitze von bis zu 65 Grad im Cockpit, dem auch am Abend heißen Fahrtwind, und der extremen Luftfeuchtigkeit in Doha führte das sogar bei diesen toptrainierten Athleten zu Problemen.
Lance Stroll wurde im Auto immer wieder kurz ohnmächtig, Esteban Ocon musste sich mehrmals in seinen Helm übergeben, Alex Albon musste wegen Hitzestaus behandelt werden, Logan Sargent gab mit starker Dehydrierung auf, und auch George Russell wäre fast ohnmächtig geworden. Max Verstappen und Oscar Piastri mussten sich nach dem Rennen zunächst auf dem Boden sitzend bzw. liegend erholen.
Offensichtlich müssen diese Aspkete in Zukunft auch ins Kalkül gezogen werden. Man stelle sich nur vor, ein Pilot bekommt ein totales Blackout und sein Wagen rast führerlos weiter….
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