F1 CEO Stefano Domenicali und Rechtehalter Liberty Media haben die Formel 1 grundlegend verändert.
Lewis Hamilton gefällt der Trend grundsätzlich, aber der Brite wünscht sich mehr Balance.
„Mir persönlich gefällt die Richtung, in die es geht. Ich mag den Wandel, den wir sehen, und es ist aufregend, in andere Teile der Welt und auf andere Strecken zu kommen.“, so Hamilton.
Der Mercedes-AMG Petronas F1 Team Star betont aber, dass „all die alten Klassiker wie Ungarn, Silverstone, Zandvoort und Monza immer etwas Besonderes sein werden.“
„Es ist wichtig, dass wir sie weiterhin in der DNA der Formel 1 haben. Soweit ich weiß, hat Stefano (Domenicali) aber nicht vor, sie loszuwerden. Es ist essenziell, ein Gleichgewicht zu haben.“
Hamilton ist aber der Ansicht, dass „wir auch den neuen Kursen eine Chance geben müssen. Vielleicht wird ein Kind in 20 oder 30 Jahren Miami als eine historische Rennstrecke betrachten.“
Außerdem wünscht sich der Rekordweltmeister eine Rückkehr der Königsklasse nach Afrika. „Wir sind auf allen anderen Kontinenten unterwegs, und ich hoffe, dass wir bald nach Afrika gehen, denn das wäre eine tolle Erfahrung für den ganzen Zirkus, um die Kultur dort kennenzulernen.“
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