Isack Hadjar erklärte im Red Bull-Podcast „Talking Bull“, dass seine Mutter vor ihm von seiner Beförderung zu Oracle Red Bull Racing wusste!
Sofort als er die Nachricht erhielt, rief der Franzose als Erstes seine Mutter an, allerdings nur um festzustellen, dass sie bereits Bescheid wusste.
„Sie sagte, sie hätte den Anruf sogar vor mir bekommen. Sie ist meine Managerin und weiß mehr als ich,“ lachte der 21-Jährige.
Hadjar, der 2025 eine großartige Rookie-Saison in der Königsklasse ablieferte, kann es noch immer kaum glauben, dass er heuer gemeinsam mit Max Verstappen antreten wird.
„Manchmal denke ich: Ja, mir ist schon klar, was passiert, und ich bin bereit für die Herausforderung. Und manchmal frage ich mich: Was zum Teufel mache ich hier? Das ist so weit weg von meinen Go-Kart-Tagen, ich frage mich: Warum ich? Wie konnte ich ausgewählt werden?“ so Hadjar.
„Natürlich habe ich es mir verdient, aber ich habe auch unglaublich viel Glück gehabt. Es muss einfach alles perfekt zusammenpassen. Gut sein allein reicht nicht.“
Dass Hadjar am Ende die Top 10 in der Fahrerwertung verpasste, betrübt ihn nicht, denn aus seiner Sicht hatte das Ergebnis letztendlich keinen Einfluss auf seine Zukunft.
„Ob Platz neun oder zwölf oder was auch immer, ich habe alle Voraussetzungen für die Beförderung erfüllt“, sagte der Red-Bull-Racing Neuzugang. „Selbst ein siebter Platz hätte mein Leben nicht verändert. Es hätte weder meine Saison 2026 noch meine Zukunft beeinflusst, deshalb bin ich im Endeffekt zufrieden.“
Schumacher stößt bei Ovaltest rasch ans Limit
Mick Schumacher stieß bei seinem ersten Ovaltest „ziemlich früh“ an seine Grenzen
Williams holt Drehtag in England nach
Das Atlassian Williams F1 Team hat seinen verschobenen Filmtag am Mittwoch in Silverstone nachgeholt.