Isack Hadjar hat dem RB22 ein niederschmetterndes Zeugnis ausgestellt und kritisierte dabei vor allem das Chassis.
„Das Batterieproblem ist nicht mal 1% von dem, wie schlecht das Rennen insgesamt war. Der Plan war, mit Pierre zu kämpfen, und dann war alles vorbei, weil die Batterie fast leer war. In so einem Moment ist man einfach machtlos,“ erklärte der Oracle Red Bull Racing Pilot nach dem Japan GP.
Trotz der Batterieprobleme war Hadjars Hauptsorge das Fahrverhalten des Wagens.
„Wir hatten sowieso keine gute Pace. Das hatten wir erwartet, aber es war noch schlimmer als an den Tagen zuvor. Er war wirklich unfahrbar. Es war sogar gefährlich. Es war also kompliziert.“
Der Franzose ließ seiner Frustration freien Lauf und fuhr fort: „Wir haben ein gutes Antriebsaggregat. Der Motor ist gut. Es liegt am Chassis, das ist furchtbar. Wir sind in den Kurven einfach zu langsam und es fehlt an Grip.“
Der RB22 ist der erste Red Bull Bolide, der völlig ohne den Einfluss von Adrian Newey gebaut wurde, nachdem der britische Stardesigner das Team während der F1 Saison 2024 verlassen hatte.
Hadjar übt sich indes in Galgenhumor: „Das einzig Gute ist, dass ich das Auto jetzt fahren kann, sogar schnell. Aber wir haben keine Ahnung, wie wir es noch schneller machen können.“
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