Rene Binder (Arden International) hat die lange Pause seit Bahrain zum Weiterentwickeln genutzt. Die nächsten GP2 Punkte sollen nun in Spanien folgen.
In Barcelona wird an diesem Wochenende nicht nur die Formel1 zu bestaunen sein, auch die GP2 startet wieder voll durch. Mittendrin statt nur dabei: Der Österreicher Rene Binder. Nach dem ersten Saisonwochenende in Bahrain liegt der Fahrer von Arden International auf Platz 11.
Er hofft für Barcelona, wieder in den Punkterängen zu landen. „Zuletzt habe ich intensiv mit meinen Ingenieuren gearbeitet, damit ich mittelfristig ganz vorne mitmischen kann. Die nächsten Rennwochenenden werden ziemlich wichtig für uns“, wird Binder auf seiner Homepage zitiert.
So wurde an Kleinigkeiten gearbeitet, die den Österreicher im Qualifying helfen sollen. „Im Rennen bin ich jetzt schon ziemlich gut dabei“, so Binder.
Österreicher und die Formel1
Damit, dass es seit vier Jahren keinen österreichischen Piloten mehr in der Formel1 gibt, damit beschäftigt er sich momentan nicht. „Aber wenn es in den nächsten Jahren einer von uns schaffen sollte, wäre es natürlich perfekt. Ich kann im Moment eigentlich gar nicht mehr tun, als mich in der offiziellen Nachwuchsserie mit den besten Nachwuchsfahrern der Welt zu messen und versuchen, hier nach vorne zu kommen“, sagt Binder.
Warum er sich für die GP2 entschieden hat, erklärt er folgend: „In den letzten fünf Jahren haben es 22 Nachwuchsfahrer in die Formel1 geschafft. 15 davon waren ehemalige GP2 Fahrer, vier kamen aus der Renault World Series, zwei aus der GP3 und ein einziger aus der DTM. Das war’s. Für mich war deshalb klar: Ich muss den harten Weg einschlagen, wenn ich weiterkommen will.“
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