Für Günther Steiner war auch das Wochenende in Japan frustrierend und er hat nicht die Hoffnung, dass sich die Leistungen des Teams gegen Ende der Saison noch maßgeblich verändern werden.
In Suzuka hatten die beiden Haas-Piloten Kevin Magnussen und Romain Grosjean sichtlich Mühe ihre Reifen ins Temperaturfenster zu bekommen. Die beiden Piloten beendeten das Rennen auf Platz 14 und 16 und konnten so keine Punkte erzielen. Auch Teamchef Günther Steiner ist für die kommenden Rennen nicht zuversichtlich gestimmt. Er erwartet keine Besserung und es scheint auch keine konkrete Lösung für ihr Problem in Sicht zu sein.
„Wir wissen, wo wir sind, warum wir sind, wo wir sind, aber es zu beheben ist ein anderes Problem. Und ich weiß nicht, ob wir dieses Jahr konsequent darüber hinwegkommen können. “, meint Steiner gegenüber ‚Motorsport‘.
Für Steiner gibt es also kein Licht am Ende des Tunnels: „Wir müssen nur sicherstellen, dass dies nächstes Jahr nicht passiert, weil es ziemlich aufwendig ist.“ Hauptsächlich hat das Team Probleme die Reifen auf Temperatur zu bekommen und im Rennen auch im optimalen Temperaturfenster zu bleiben. Dies war schon zu Beginn der Saison ein großes Problem, eines, das Haas bis jetzt noch nicht in den Griff bekommen konnte.
Haas arbeitet schon seit Mitte 2024 am Auto für heuer
TGR Haas F1 Team Technikdirektor Andrea De Zordo verriet, dass der US-Rennstall schon seit 1 1/2 Jahren am 2026 Konzept tüftelt.
Shovlin von Antonellis Simulatorarbeit beeindruckt
Andrew Shovlin ist von Kimi Antonellis Arbeit für 2026 im Simulator beeindruckt und erwartet ihn noch stärker.