Gute Ergebnisse für die Österreicher beim Abschluss der VLN Saison, Gusenbauer feiert Meisterschaft
Das Saisonfinale der VLN Langstreckenmeisterschaft musste bereits 24 Minuten nach dem Start mit der Roten Flagge unterbrochen werden, da aufziehendert Nebel im Bereich des Grand-Prix-Kurses die Sicht praktisch auf null reduzierte. Das Rennen wurde um 14:25 Uhr über die Distanz von 3:06 Stunden erneut gestartet und ging so voll in die Wertung der Langstreckenmeisterschaft ein.
Auch wenn Nikolaus Mayr-Meinhof im BWM Z4 GT3 des Vita4One Racing Team gemeinsam mit Jens Klingmann und Yelmer Buurman das Podium knapp verpasste und „nur“ Gesamtsechster und Klassenvierter wurde, gab es für die Österreicher einiges zu feiern.
Werner Gusenbauer holte sich im BMW330i den Klassensieg in der Klasse V5. „Ich bin total happy. Wir haben nach zwei Starts, viel Nebel und einem Chaosrennen den sechsten Sieg in Folge geholt und damit die Klasse V5 gewonnen.“
Thomas Jäger feierte im BMW M235i Racing Cup einen umjubelten Podestplatz. „Schön die Saison auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt auf dem Podium zu beenden. Wir waren so nah dran am Sieg doch beim Boxenstopp ging der Motor aus und nachher war der Knopf für die Traktionskontrolle leider kaputt. Also musste ich den kompletten Stint im Traktionsmodus fahren, was unglaublich viel Leistung & Zeit kostet. Dennoch sind wir mit P3 super happy”, strahlte der Wiener.
Landsmann David Griessner war mit seinem Rent2Drive Team wieder in derselben Klasse unterwegs, schied diesmal aber nach einer Kollision im Bereich Hatzenbach aus. „Ich bin mit diesem Jahr sehr zufrieden“, so Griessner. „Wir haben es mit minimalem Mittel- und Budgeteinsatz geschafft, uns den 4. Gesamtrang in dieser so hart umkämpften Meisterschaft gesichert. Das bestätigt mich selbst, dass ich auf dem richtigen Weg um einer der Besten zu werden.“
Ein rot-weiß-rotes Doppelpodium gab es in der Kategorie VT2 mit Josef Kocsis auf seinem VW Scirocco als Sieger und Friedrich Rabensteiner bzw. Manuel Scheriau als Drittplatzierten.
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