David Griessner konnte seine gute Serie am Nürburgring nicht fortsetzen
Der 6. Lauf des BMW M235i Racing Cup im Rahmen der VLN-Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring verlief für Youngster David Griessner nicht so erfolgreich wie bisher. Dabei begann das Rennwochenende durchaus positiv.
Am Freitag fand Griessner im freien Training gemeinsam mit seinem Team Rent2Drive und seinen Co-Piloten Wiskirchen und Ackermann ein sehr gutes Setup für den BMW M235i Racing und „im Qualifying schaffte ich trotz viel Verkehrs Startposition 5.“
Das Rennen verlief zunächst nach Plan und der Saalfeldner konnte sich auf Platz 5 behaupten. Doch in der fünften Runde auf der rund 22 Kilometer langen Nordschleife wurde Griessner in einen Rennunfall verwickelt und musste das Rennen frühzeitig beenden. Im Bereich Breidscheid kollidierte ein Opel mit ihm und er konnte das VLN-Rennen nicht weiter fortsetzen.
„Der Unfall ist sehr schade, denn wir hätten uns im Laufe des Rennens aufgrund unserer Strategie sicher wieder verbessert. Ein Podiumsplatz wäre absolut in Reichweite gewesen.“
Dennoch blickt Griessner nach vorne: „So ist das eben im Motorsport, manchmal hat man Glück, manchmal Pech.“
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.