Der Ferrari-Nachwuchs Antonio Giovinazzi konnte im „Budatest“ mit einer starken Performance überzeugen und holte am ersten Tag sogar die Bestzeit. Doch dies ist keine Garantie für einen Einstieg in die F1-Saison 2019.
Am ersten Tag des Tests am Hungaroring stieg der Italiener bei Ferrari in den Boliden und konnte sogar die Bestzeit holen. Am zweiten Tag testete Giovinazzi für Sauber und konnte abermals mit einem vierten Platz glänzen. Sogar Kimi Räikkönen, der den zweiten Testtag im Ferrari bestritt konnte nicht an die Zeit von Giovinazzi heranreichen, allerdings fehlte dem Finnen nur ein Tausendstel auf Giovinazzi. Im Interview mit Motorsport.com berichtet Giovinazzi vom Test: „Ich bin wirklich glücklich. Dienstag war ein guter Tag mit Ferrari, Mittwoch auch mit Sauber. Aber nur weil ich einen guten Job gemacht habe, ist es keine Garantie, dass ich im nächsten Jahr einen Platz bekomme. Alles wird sich ändern, ich werde mein Bestes geben und wir werden sehen, ob es passieren wird oder nicht.“
Nochmal im Einsatz
Beim GP-Wochenende in Ungarn durfte Giovinazzi das erste freie Training bestreiten und im Verlauf der Saison wird ihm noch vier Mal diese Rolle zuteil werden. Er wird als ernsthafter Kandidat für das Sauber-Team gehandelt, da er eng mit Ferrari verbunden ist. Der Italiener gab allerdings schon im vergangenen Jahr sein Debut in der F1 und zwar beim GP in Australien. Giovinazzi fuhr anstelle von Wehrlein das Auftaktrennen in Australien und das Rennen in China. Dort crashte Giovinazzi allerdings und konnte das Rennen im Sauber nicht zu Ende fahren. Deswegen brennt er darauf seinen Fehler wieder gut zu machen: „Jetzt werden wir sehen. Ich habe noch vier FP1 mit Sauber. Am Ende des Jahres hoffe ich, dass ich den Platz bekomme, den ich will.“
Mick Schumacher freut sich besonders auf Ovalrennen
Mick Schumacher ist endgültig im US-Motorsport angekommen und freut sich besonders auf die Ovalrennen
Hill glaubt an Sensation durch Aston Martin
Damon Hill glaubt, dass das Aston Martin Aramco Formula One Team 2026 „die große Überraschung“ sein könnte und erinnert dabei an Brawn GP.