Toto Wolff sorgte kürzlich für Aufregung, als er Gespräche mit dem Management von Max Verstappen bestätigte. Für Dr. Helmut Marko ein logischer Schritt des Mercedes-Teamchefs.
„Toto wäre kein guter Teamchef, wenn er nicht versuchen würde, Max Verstappen zu bekommen. Jedes Top-Team hätte ihn gerne.“, meint der Doktor. „Und es gibt nur wenige Cafés in Monte Carlo. Es ist nur logisch, dass man sich über den Weg läuft. Und Toto macht daraus eine Geschichte. Auf der anderen Seite ist Jos Verstappen ein größerer Fan von Toto als von Christian.“
Verstappen sei jedoch zurzeit nur darauf konzentriert, die altgewohnte Dominanz mit Red Bull wiederherzustellen. Auch Helmut Marko ist sich sicher, „wir müssen ihm ein Auto geben, in dem er gewinnt. Dann hören auch die Gerüchte auf. Zandvoort war ein klarer Sieg von McLaren. Die 22 Sekunden Vorsprung sind nur die halbe Geschichte. Mit einem guten Start wäre der Abstand noch größer gewesen, das ist alarmierend.“
Aber er betont: „Wir haben ein großes Team und sind der Meinung, dass das Setup von Max nicht das richtige war. Das hat unserem Reifenabbau nicht geholfen, denn der Reifenverschleiß war viel geringer, als erwartet. Der Parcours und die Temperatur haben McLaren zusätzlich geholfen, wir glauben also, dass wir zurückschlagen können.“
„Unsere Upgrades haben nur in der Theorie Verbesserungen dargestellt, weil sich dadurch unsere Balance verschlechtert hat. Wir müssen Max zukünftig ein wettbewerbsfähigeres Auto zu Verfügung stellen, um McLaren zu schlagen.“
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