Geschichte des Imola GP

1979 wurde im Autodromo Enzo e Dino Ferrari di Imola der „Dino Ferrari Grand Prix“ ausgetragen, um der FIA zu beweisen, dass die adaptierte Strecke nun dafür reif wäre, abwechselnd mit Monza den Italien GP auszutragen.

Auf der Pole stand, sehr zur Freude der Tifosi, Ferrari Star Gilles Villeneuve, der klar schnellste Mann des Wochenendes. Der Rennsieg ging aber an Niki Lauda im Brabham-Alfa, nachdem sich Villeneuve im Duell mit dem Österreicher den Frontflügel abfuhr. Zwei Wochen später trat Niki (zum ersten Mal) zurück.

Imola erhielt 1980 tatsächlich den Italien GP, weil in Monza umgebaut wurde. Ab 1981 wechselte der Grand Prix aber wieder zurück, aber im damaligen Autodromo Dino Ferrari wurde bis 2006 der San Marino GP ausgetragen.

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