Pierre Gasly bleibt trotz des fatalen Saisonstarts seines Alpine F1 Teams optimistisch in Bezug auf seine Zukunft. Der Grund dafür ist der Hersteller-Status der Franzosen: „Es gibt kein Limit, wenn du ein Hersteller bist.“
Der Alpine-Pilot gibt in Melboune zu, dass er „beide Seiten kenne, also Werksteam und Kundenteam, und natürlich ist beim Werksteam die Decke höher. Es gibt kein Limit, wenn du ein Hersteller bist. Du kannst dir die Grenzen selbst setzen und so viel investieren wie du möchtest. Ich sehe den Vorteil, Hersteller zu sein. Die Finanzierung ist nicht das Problem.“
Dennoch geht es bei den Franzosen mit der Leistung nicht bergauf. Der Alpine ist schlecht und fährt als Schlusslicht im Feld. Auch im Team gab es einige Umwälzungen. Letztes Jahr musste Otmar Szafnauer sein Amt als Teamchef niederlegen. Diese Saison verließen Mitglieder auf hoher so wie auf mittlerer Ebene Alpine. Teamchef Bruno Famin stemmt den Rennstall nun hauptamtlich.
Für Gasly könnte die Ungewissheit im Team ein Grund sein, seine Zukunft, nach Vertragsende 2024, in die Hände eines anderen Teams zu legen. Doch der Franzose betont: „Es ist nicht so, dass wir nicht wissen, was wir tun, weil das Autokonzept nicht funktioniert. Aber es ist sehr wichtig, dass wir in der Lage sind, Lösungen zu finden und all das zu verstehen.“ Dementsprechend sieht Gasly zurzeit keinen Grund, „Les Bleus“ zu verlassen.
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