Pierre Gasly wird den Rest der Saison bei Toro Rosso verbringen. Ganz zur Überraschung des Franzosen, denn eine Woche vor seiner Degradierung wurde ihm versichert, dass er bei Red Bull bleiben wird.
Die Gerüchteküche der Formel 1 beschäftigte sich vor der Sommerpause hauptsächlich mit Pierre Gasly. Immer wieder wurde spekuliert, dass der Franzose aufgrund mangelnder Leistung seinen Platz bei Red Bull verlieren wird. Doch Gasly wurde von Red Bull mitgeteilt, dass sein Platz im österreichischen Team sicher ist. Dem war anscheinend nicht so, der Franzose fährt ab sofort wieder bei Toro Rosso und Alexander Albon darf sein Glück bei den Bullen versuchen.
Gasly erfuhr erst wenige Stunden vor der offiziellen Pressemitteilung von seiner Degradierung. „Ich fand eines Morgens heraus, dass es schon entschieden wurde.“, meint Albon zu ‚FormulaSpy‘. „ Ich habe am Montag der Ankündigung um 8:42 Uhr einen Anruf von Helmut Marko erhalten. Es war ein kleiner Schock, dass es passiert ist, da es nicht das war, was mir nach Budapest gesagt wurde.“, fährt Gasly fort.
Für Gasly kam die Degradierung sehr überraschend, aber dennoch will er sich jetzt auf die Zeit bei Toro Rosso konzentrieren. „Ich habe neun Rennen, um mein Bestes zu geben und darauf werde ich meine Energie konzentrieren.“
Dennoch scheint die Tür zu Red Bull nicht endgültig geschlossen zu sein. Gasly wurde versichert, dass er um den Red Bull-Sitz von 2020 kämpft. „Ich muss mich darauf konzentrieren, was ich ändern kann und was mich in den kommenden Monaten schneller machen wird.“, schließt Gasly.
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