Österreich hat wieder eine spannende Formelserie – im Rahmen des legendären HistoCups geht die Formel Renault Classic 2.0 über die Bühne, Nachwuchstalent Benjamin Dam liegt derzeit vorne
Nach viel Vorbereitungsarbeit und zahllosen Gesprächen konnte Michael Steffny, Organisator des HistoCups – seit über 20 Jahren die größte heimische nationale Motorsportveranstaltung – zu Saisonbeginn 2021 die Formel Renault Classic 2.0 als neuen Programmpunkt präsentieren.
Großes Feld, Top Teams
20 Fahrer kämpfen in Formel Renault Boliden von 2000 bis 2018 an acht Rennwochenende in fünf Ländern um den Titel. Besonderes Highlight sind natürlich die Rennen auf den beiden heimischen Rundkursen, dem Red Bull Ring und dem Salzburgring, der gleich zweimal befahren wird. Praktisch alle heimischen Topteams von Renauer Motorsport bis Hoffmann Racing stehen am Grid, meist mit gleich drei Fahrzeugen. „Wir sind sehr froh, dass wir die Gentleman Driver haben, um das Grundgerüst für die Serie zu stellen. Nun wollen wir immer mehr Junge auf den Grid bekommen, damit wir zur Ausbildungsplattform werden können. Der Formel Renault Wagen liegt in Sachen Aerodynamik zwischen Formel 4 und Formel 3“, erklärt Rensportlegende Sepp Renauer.
Harte Fights, enges Feld
Nach den ersten vier Läufen (zweimal Red Bull Ring und zweimal Slovakiaring) führt Benjamin Dam (Hoffmann Racing) in der Gesamtwertung mit drei Siegen vor Alexander Geier (Geier Racing), der Lauf 2 in der Slowakei gewinnen konnte. „Das Schönste daran ist, dass beide noch sehr jung sind. Wir haben endlich wieder – gemeinsam mit dem Drexler Formel Cup – eine Plattform, wo sich unsere Nachwuchstalente im Formelsport beweisen und entwickeln können“, freut sich Sascha Plöderl, selbst ehemaliger Tourenwagen-WM-Pilot und mit seiner Sonnenbrillenmarke NO BLEND Sponsor von Dam.
Von 28. bis 30.5. gastiert die Serie am Salzburgring. Die Rennen werden live auf www.histocup.com übertragen! Nachwuchsrennfahrer und Gentleman Driver, die Interesse an einer Teilnahme in der Serie haben, können sich unter office@kartsport.at an die Organisatoren wenden.
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