Die Formel 4 ist das Herzstück der Formelaustria Race Academy. Mit der Rückkehr der F4 Germany hat der Vorstand der Akademie beschlossen, 2027 eine dritte Meisterschaft zu bestreiten.
„Wir freuen uns, bekanntgeben zu können, dass wir unser Programm für 2027 um eine Meisterschaftskampagne in der wiederbelebten F4 Germany erweitern werden“, erklärte Harry Miltner, Direktor der Formelaustria Race Academy.
Nach der Ankündigung der Wiedereinführung der F4 Germany für das kommende Jahr beriet sich Miltner mit dem Partner-Rennstall der Akademie, Renauer Motorsport, und es wurde beschlossen, die Formel-4-Plattform auszubauen.
Renauer Motorsport wird daher FARA-Piloten in der Formula Winter Series 2027 in Portugal und Spanien einsetzen, weiterhin in der F4 Central European Zone in Österreich, der Slowakei, Ungarn und Tschechien antreten, und auch in der F4 Germany starten.
Teamchef Sepp Renauer betonte: „Die Teilnahme an all diesen Meisterschaften hängt natürlich davon ab, ob wir genügend gute Fahrer unter Vertrag nehmen können. Ich bin jedoch überzeugt, dass unsere Erfolgsbilanz beweist, dass wir ein verlässlicher Partner sind. Zudem sind diese drei Rennserien äußerst attraktiv.“
Für das Rennteam und die Akademie steht also viel Arbeit bevor: die drei Fahrzeuge vorzubereiten, weiteres Personal zu gewinnen, die Reisen zu planen und gleichzeitig zu prüfen, welche Nachwuchsfahrer der Academy bereit für die Herausforderung sind und weitere Talente für 2027 zu verpflichten.
„Das ist ein Aufruf an alle Kart-Talente und Formel-4-Rookies: Kommt zu uns und lasst uns gemeinsam Geschichte schreiben!“, fügte Miltner hinzu.
Interessierte Nachwuchsfahrer können sich gerne an die Formelaustria Race Academy unter office@formelaustria.at wenden.
Norris warnt: „Haben unser Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft“
Lando Norris warnte die Konkurrenz und betonte, dass das Team sein Potenzial in dieser Saison noch nicht voll ausgeschöpft habe.
Ferrari am Scheideweg – Fokus Fahrer-WM oder Konstrukteurstitel?
Ferrari steht vor der schwierigen Entscheidung, ob man die Fahrer- oder die Konstrukteursmeisterschaft anvisieren soll.