Der Stellvertretende Teamchef von Force India, Bob Fernley, glaubt, dass die restlichen Rennen der Saison 2014 zwischen den Streckencharakteristika von Bahrain und Shanghai liegen. Die letzten beiden Ergebnisse der Inder sind vielversprechend für die restlichen Rennen.
„Alles andere passt dazwischen“
Das indische Team legte den besten Start in ihrer Formel 1 Geschichte hin. Die beiden Piloten Nico Hülkenberg und Sergio Perez brachten in den ersten vier Rennen mindestens einen ihrer Poliden in die Top sechs. „Das ist die Konstanz, die wir uns mit Blick auf die Konstrukteursmeisterschaft wünschen“, so Bob Fernley. Im Grand Prix von Bahrain, die Streckenführung kommt Force India sehr entgegen, konnte Sergio Perez seinen Poliden auf Platz drei über die Ziellinie bringen. Der Kurs in Shanghai ist genau das Gegenteil von Bahrain. Force India tat sich immer schwer in China und trotz der Schwierigkeiten konnte der deutsche Nico Hülkenberg am vergangenen Rennsonntag den Indern einen sechsten Platz einbringen. „Man kann da von den beiden Enden eines Spektrums reden: Die eine Seite kommt unserem Auto sehr gut entgegen, die andere passt gar nicht. Alles andere passt dazwischen“, gibt sich Bob Fernley zuversichtlich für die restliche Saison.
Fernley zufrieden mit Performance
In Anbetracht der nüchternen Erwartungshaltung vor dem Wochenende in China war der vierte Saisonlauf ein echter Erfolg für das indische Team. „Dies war wahrscheinlich ebenso ermutigend wie die Freude über das Ergebnis in Bahrain. Dieser Kurs war schon immer eine unserer Achilles-Fersen. Wir haben hier jedes Jahr zu kämpfen gehabt, und es bestärkt uns sehr, dass wir im Grunde in allen vier Rennen in die Top sechs kamen – auf vier grundlegend verschiedenen Strecken“, so Fernley.
Vasseur: Ferrari rüstet für Japan GP weiter nach
Ferrari bereitet sich auf den Großen Preis von Japan in Suzuka vor und will nach starken Leistungen in Australien und China Mercedes herausfordern.
Wolff: „Nur ein paar wenige Fahrer haben Probleme“
Toto Wolff relativierte die Kontroverse um das Energiemanagement der neuen Formel 1 und behauptete, dass nur wenige Fahrer damit Schwierigkeiten hätten.