FIA untersucht Heckflügel nach Verstappen-Crash

Die FIA ​​untersucht die Klappflügel nach zwei Vorfällen mit Max Verstappens Red Bull RB22.

„Das kann wirklich gefährlich sein, weil ich mich schwer und zweimal hätte verletzen können. Ich hatte Glück in Österreich und auch hier. Deshalb hat man das Ganze irgendwann satt,“ so der Oracle Red Bull Racing Star nach seinem Abflug in Silverstone.

Red Bull untersucht die Probleme mit dem Heckflügel, die zu Verstappens Unfällen den Grands Prix von Österreich und Großbritannien führten. Das Team räumte zwei verschiedene Fehler am Heckflügel des RB22 ein, der sich nicht ordnungsgemäß schloss und somit ein Sicherheitsrisiko darstellte.

Ferrari hingegen ist weiterhin von seinem Heckflügeldesign, der den Namen „Macarena“ trägt, überzeugt. Der Flügel zeigte seit seinem Debüt beim Großen Preis von Miami keine Zuverlässigkeitsprobleme. Ferraris längere Entwicklungs- und Testphasen trugen zu seiner Stabilität bei.

Die FIA ​​untersucht die Klappflügel von Red Bull und Ferrari, um die Sicherheit zu gewährleisten. Es sind Gespräche mit den technischen Leitern beider Teams geplant, um die Situation zu beurteilen und festzustellen, ob Vorsichtsmaßnahmen erforderlich sind.

Ferraris Flügelaktuator, der sich bei Aktivierung um 225 Grad dreht, ist perfekt kalibriert und schließt in weniger als vier Zehntelsekunden. Dank dieser Zuverlässigkeit kann Ferrari die „Macarena“ weiterhin uneingeschränkt einsetzen.

Die FIA ​​hat zwar die Befugnis, den Flügel eines Teams zu verbieten, wenn er als gefährlich eingestuft wird, doch Ferraris Konstruktion hat sich als zuverlässig und funktional erwiesen und sorgt in Maranello für Beruhigung.

 

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