Charlie Whiting lud 70 Rennkommissare aller FIA-sanktionierten Rennserien zu einem Workshop nach Genf ein. Ziel des Seminars ist ein Austausch und der Versuch, die Regeln mehr zu vereinheitlichen. Was in der einen Rennserie bisher erlaubt ist, wird in anderen möglicherweise bestraft.
In den letzten Jahren, seit es stärker überwacht wird, hat das Problem mit den Streckenbegrenzungen Überhand genommen. Spätestens seit Max Verstappens Bestrafung beim Großen Preis der USA 2017 ist klar, dass sich in dieser Hinsicht etwas tun muss.
Die FIA versucht nun, Lösungen zu finden. Whiting sagte im Vorfeld des Meetings: „Am wichtigsten ist es, jedem Beteiligten die Augen zu öffnen, dass es unterschiedliche Wege gibt, mit dieser Materie umzugehen. Meist gibt es mehrere Möglichkeiten, es richtig zu machen. Die verschiedenen Philosophien der verschiedenen Meisterschaften können sich gegenseitig befruchten. Immer wieder heißt es: ‚Das ist eine gute Idee, das können wir gut für unsere Serie übernehmen.'“
Auch FIA-Chef Jean Todt wandte sich in einer Videobotschaft an die Teilnehmer: „Die Regelüberwachung im Motorsport ist eine komplexe Herausforderung. Wir müssen weiter daran arbeiten, ein herausragendes Niveau zu erreichen. Wir hoffen, dass dieser Workshop die Messlatte weiter nach oben schraubt.“
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