Die FIA hat ein Statement nach dem ersten Treffen der Technikerkommssion zu den möglichen Regeländerungen Formel 1 2026 veröffentlicht.
Im Mittelpunkt der Gespräche stehen besonders die Bedenken hinsichtlich des Qualifyings und der Sicherheit der überarbeiteten Motorenregeln, speziell nach dem Unfall von Oliver Bearman in Suzuka.
„Die FIA hat heute das erste einer Reihe von Treffen einberufen, um mögliche Änderungen am Formel-1-Reglement für 2026 zu erörtern.“
„Das heutige Treffen zwischen der FIA und technischen Experten der Teams und Motorenhersteller behandelte eine Reihe von Themen im Rahmen der natürlichen Weiterentwicklung des technischen und sportlichen Formel-1-Reglements für 2026.“
„Es herrschte allgemeine Übereinstimmung darüber, dass die bisherigen Rennen zwar spannend waren, man sich aber dennoch verpflichtet habe, einige Aspekte des Reglements im Bereich Energiemanagement anzupassen.“
„Es gab einen konstruktiven Dialog über schwierige Themen, insbesondere angesichts des Wettbewerbscharakters der Beteiligten.“
Im Rahmen der gemeinsamen Gespräche sind in den kommenden zwei Wochen weitere Treffen geplant.
Am 15. April findet eine Sitzung zum Sportlichen Reglement statt, in der alle Änderungen in Abschnitt B besprochen werden, die zur Umsetzung der technischen Änderungen erforderlich sind. Die nächste technische Sitzung findet am 16. April statt, wo die besprochenen Punkte weiterverfolgt und neue Themen behandelt werden.
„Für den 20. April ist ein hochrangiges Treffen mit Vertretern aller Beteiligten angesetzt. Dort sollen die von den technischen Teams gemeinsam vorgeschlagenen bevorzugten Optionen erörtert und ein Konsens über das weitere Vorgehen erzielt werden.“
„Das Reglement für 2026 wurde in enger Zusammenarbeit mit Teams, OEMs, Motorenherstellern, dem Inhaber der kommerziellen Rechte und der FIA entwickelt und vereinbart. In diesem Geist der Zusammenarbeit werden mögliche Änderungen diskutiert. Jegliche Reglementänderungen unterliegen dem Genehmigungsverfahren des FIA WMSC.“
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