Ferraris innovativer Heckflügel, der sich um fast 270° drehen lässt, hat bei den Preseason-Tests in Bahrain für Aufsehen gesorgt.
Der Aktuator ist raffiniert in die Endplatte integriert – eine seit 15 Jahren nicht mehr gesehene Innovation, die eine größere aerodynamische Flexibilität ermöglicht.
Das neue Flügeldesign erlaubt es den beweglichen Klappen, sich über die traditionelle horizontale Position hinaus zu drehen und so ein einzigartiges aerodynamisches Profil zu erzeugen. Dieses Design maximiert das reglementmäßig zulässige Volumen und verbessert dadurch Leistung und Effizienz auf der Rennstrecke.
Ferraris Ansatz ähnelt dem vom Mercedes-AMG Petronas F1 Team im Jahr 2011 gewählten Konzept, bei dem der Aktuator ebenfalls in den Endplatten platziert war. Ferraris Umsetzung ist jedoch fortschrittlicher und präsentiert eine moderne Interpretation vergangener Ideen mit Fokus auf Zuverlässigkeit und Leistung.
Der Drehpunkt für die Flügelrotation wurde strategisch verlegt, wodurch eine zentralere Verbindung zum Aktuator ermöglicht wird. Diese Anpassung unterstützt die innovative Geometrie des Flügels und gewährleistet die Einhaltung der Reglements.
Die FIA hat Ferraris Design genehmigt und damit dessen Legalität trotz der weitreichenden Drehung des Flügels bestätigt. Das Reglement erlaubt nun mehr Freiheit bei der Flügelbewegung und ermöglicht den Teams so, kreative Lösungen zur Reduzierung des Luftwiderstands und zur Verbesserung der Energieeffizienz zu entwickeln.
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