Ferrari Präsident John Elkann will angeblich bei Oracle Red Bull Racing auf Personalsuche gehen.
Die turbulente Situation bei den „Bullen“ hat andere Teams dazu veranlasst, davon zu träumen, die besten Leute von Adrian Neweys Staff zu verpflichten.
Laut der La Gazzetta dello Sport hat die Scuderia Ferrari bereits Pierre Wache (Neweys rechter Hand) ein Angebot unterbreitet. Auch Enrico Balbo, Chef-Aerodynamikmanager, gehört zur Wunschliste der „Roten“.
Aber auch andere Namen tauchen auf, die vielleicht weniger im Rampenlicht stehen, aber nicht minder wichtig sind, z.B. David Morgan, Red Bulls On-Track-Aerodynamik-Entwicklungsmanager. Er ist verantwortlich für die Konfigurationsentscheidungen sowie für die Interpretation aerodynamischer Korrelationsdaten zwischen Strecke und Simulator. Ein anderer Name, Ben Waterhouse, ist Performance Manager und überwacht die Dynamik des Fahrzeugs. Zu guter Letzt könnte auch Alessandro Germani, aktueller Teamleiter der Aerodynamik-Entwicklung, nach Italien heimkehren.
Elkann war in Jeddah persönlich vor Ort und führte Gespräche mit Red Bull CEO Oliver Mintzlaff.
Red Bull schlägt nächstes Milliarden-Gebot für Racing Bulls aus
Red Bull hat laut einem Bericht in The Times and The Sunday Times ein 3-Milliarden-Dollar-Angebot für das Visa Cash App RB Team abgelehnt.
Sainz kritisiert Energiemanagement nach Spa heftig
Carlos Sainz zeigte sich enttäuscht über die Leistung der Autos von 2026 in Spa und wies erneut auf das Super Clipping-Problem und die Schwierigkeiten beim Batteriemanagement hin.