Angeblich stehen Renndirektor Laurent Mekkies und Chassis Chefkonstrukteur Enrico Cardile bei der Scuderia Ferrari vor dem Absprung!
Vor wenigen Tagen hielt Neo-Teamchef Frederic Vasseur seine erste Mitgliederversammlung vor seinen Mitarbeitern ab und forderte sie auf, zusammenzuhalten und sich vom schwierigen Saisonstart nicht entmutigen zu lassen. Er kündigte aber auch an, dass Veränderungen ins Haus stehen würden.
Die hervorragenden Simulator- und Windkanaldaten erwiesen sich in Bahrain als falsch. Vasseur ließ die Instrumente kürzlich komplett aktualisieren, kann das technische Vakuum, das nach dem Abgang von Mattia Binotto entstand, nur mittelfristig füllen.
Angesichts des in Maranello herrschenden Klimas von Unsicherheit und Angst kam der Rücktritt von David Sanchez nicht überraschend, hinterlässt aber eine große Lücke. Mehrere Verträge laufen im nächsten Jahr aus, darunter jener von Enrico Cardile, der die Stelle des technischen Direktors übernahm.
Laurent Mekies wurde zwar im Amt bestätigt, aber mit eingeschränkteren Befugnissen im Vergleich zur Zeit unter Binotto. Mekkies wollte bereits an die Seite von F1 Boss Stefano Domenicali wechseln und war sich einig, doch Vasseur legte ein Veto ein.
Auch mit Ferrari CEO Benedetto Vigna kommt Vasseur immer wieder übers Kreuz. Der Franzose wollte der Scuderia einen neuen Sponsor bringen, aber Vigna bremste ihn ein und erklärte ihm, dass sein Spielraum in diesem Bereich begrenzt sei.
Trotz des enormen Drucks befindet sich Vasseur dennoch in einer starken Position, denn das Ferrari-Top-Management kann sich keinen weiteren Teamchefwechsel leisten, weder sportlich, noch finanziell.
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