Für Kimi Räikkönen ist die diesjährige Formel 1 Saison nicht so beschwerdefrei wie die letzte bei Lotus. Dem Finnen wird mangelte Motivation unterstellt aber der Ferrari Pilot widerspricht diesen Aussagen.
„Sonst wäre ich nicht hier“
Während sein Teamkollege Fernando Alonso in China das erste Podium für Ferrari herausgefahren hat, fährt Kimi Räikkönen dem Spanier lautlos hinterher. Die eingefahrenen Ergebnisse werden einen Ferrari Piloten nicht gerecht. Die beste Platzierung war der siebte Platz beim Auftakt in Australien. Danach folgte ein Zwölfter in Malaysia, ein Zehnter in Bahrain und zuletzt kam ein achter Platz für den Finnen zu Stande. Die Medien unterschlagen dem „Iceman“ mangelte Motivation. Aber der Finne lässt solche Anschuldigungen nicht lange auf sich sitzen und äußerte sich gegenüber den Medien, „Wenn ich keine Motivation mehr hätte, dann wäre ich nicht hier und ich würde definitiv nicht Ihre Fragen beantworten“, schlägt der wortkarge Finne zurück. „Im Rennen am Sonntag in China war ich schlicht und einfach zu langsam. Wir konnten kein Problem finden.“ Kimi Räikkönnen war am Sonntag mit einem anderem Chassis unterwegs als sein Teamkollege Fernando Alonso. „Vielleicht hängt die Performance des Autos mit meinem eigenen Fahrstil und der Streckentemperatur zusammen“, gibt sich der „Iceman“ selbstkritisch den Medien gegenüber.
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