Der Geschwindigkeitsrekord für Formel 1 Autos während eines Rennens könnte kommendes Wochenende in Monza fallen
2004 erreichte Williams-BMW Fahrer Antonio Pizzonia im königlichen Park 369,9 km/h. Nur ein Jahr später verbesserte Kimi Räikkönen den Rekord am selben Flecken Asphalt. Mit seinem McLaren-Mercedes schraubte er die Bestmarke auf 370,1 km/h, ehe Juan-Pablo Montoya den Wert bei Testfahrten in Monza auf 372,6 km/h erhöhte.
Nun glaubt man aber, unter anderem bei Lotus, dass der Turbo-Motor eine Verbesserung von bis zu 20 km/h gegenüber dem Vorjahr bringen könnte, wo Esteban Gutierrez mit dem Sauber-Ferrari 341 km/h erreichte. Der Spitzenwert in dieser Saison liegt bei 347,1 km/h mit denen Williams-Mercedes-Fahrer Felipe Massa in Montreal über die letzte Gerade bretterte.
Bei 20 zusätzlichen Klicks wären wir wieder bei den berüchtigten 360 km/h und inklusive Windschatten könnte Montoyas Rekord zumindest wackeln. Der Saisonrekord von Massa sollte aber auf alle Fälle purzeln.
Einer, den das alles kalt lässt, ist der Südafrikaner Alan van der Merwe. Denn er fuhr im November 2005 mit einem BAR-Honda 007 auf dem Salzsee von Bonneville in Utah satte 413 km/h. Es ist also noch Luft nach oben.
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